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Religionsfreiheit im Iran am Beispiel der Christen und Bahá’í

Kamalabadi wird nach knapp zehn Jahren ungerechter Haft Ende Oktober freigelassen. Hier wird sie von Familienangehörigen vor dem Evin-Gefängnis in Empfang genommen.

Bei den 10. Mülheimer Nahostgesprächen der Konrad-Adenauer-Stiftung stand vom 19. bis 20. September 2009 der „Gottesstaat Iran – 30 Jahre nach der Islamischen Revolution“ zur Debatte. Dr. Oliver Ernst berichtet hier über die Ergebnisse der Veranstaltung, während der Referate von unterschiedlichen Expertinnen und Experten diskutiert werden konnten, so von der islamischen Theologin und Leiterin der Islamischen Akademie in Deutschland, Hamideh Mohagheghi, von Dr. Silvia Tellenbach, Juristin und Islamwissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg, von Prof. Dr. Farsin Banki, Berater, Mediator und Dozent für interkulturelle und philosophische Pädagogik in Teheran, von der Islamwissenschaftlerin und Journalistin Katajun Amirpour, von Dr. Wahied Wahdat-Hagh, Senior Fellow der European Foundation for Democracy sowie von Professor Henner Fürtig vom Hamburger Institut für Nahoststudien (GIGA) und von dem Journalisten Peter Philipp.

Das Referat von Dr. Wahied Wahdat-Hagh zur Religionsfreiheit im Iran am Beispiel der Christen und Bahá’í liegt inzwischen schriftlich vor und kann hier als pdf-Datei direkt eingesehen werden.