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US-Senat verabschiedet Resolution gegen die Verfolgung der Bahá’í im Iran

Mahvash Sabet wird am 18. September 2017 nach neuneinhalb Jahren ungerechter Haft aus dem Gefängnis entlassen.

Am 1. Dezember verabschiedete der US-Senat einstimmig eine Resolution, mit der die Senatoren die staatlich gelenkten Verfolgungen der Bahá’í im Iran verurteilten. Die Verfolgungsdichte an den Bahá’í, die die größte religiöse Minderheit des Landes ist, hat insbesondere seit 2005 zugenommen. So sind beispielsweise die sieben führenden Bahá’í im Iran seit nunmehr achtzehn Monaten unschuldig im berüchtigten Teheraner Evin-Gefängnis inhaftiert.

Die Resolution des Senats stimmt mit der Resolution H.Res.175 des US-Repräsentantenhauses— der elften Entschließung des US-Repräsentantenhauses seit 1982 mit Bezug auf die Bahá’í im Iran—überein, die am 22. Oktober verabschiedet worden war.

Sowohl Washington TV als auch das National Iranian American Council berichten hierüber.