Verfolgung der Bahá'í im Iran

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Berichte

USA: Bahá’í sind im Iran besonders schweren Verfolgungen ausgesetzt

9. Mai 2013

Verfolgung der Bahá’í erstreckt sich auf alle Lebensbereiche

19. März 2013

Bahá’í dokumentieren über hundert Fälle von Straflosigkeit

5. März 2013

Vereinte Nationen: Erhebliche Sorge um Menschenrechtslage in Iran

18. Oktober 2012

UN-Sonderberichterstatter kritisiert Versagen der iranischen Justiz

14. März 2012

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  • Einführung

    Die mit mehreren Millionen Anhängern weltweit verbreitete Religion der Bahá’í ist eine monotheistische Offenbarungsreligion in der Reihe der Hochreligionen. In ihrem Ursprungsland, der heutigen Islamischen Republik Iran, bilden die Bahá’í die größte nicht-islamische religiöse Minderheit. Die Verfolgungsgeschichte der Bahá’í in Iran beginnt bereits mit den Anfängen ihrer Religion in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Seit der Islamischen Revolution 1979 werden Bahá’í systematisch verfolgt. Der iranische Staat formulierte 1991 gar eine eigene Staatsdoktrin mit dem Ziel, die Bahá’í als lebensfähige Gemeinschaft in Iran auszuschalten.
    • Bericht zur Lage der Bahá’í in Iran
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