Über 300.000 Bahá’í leben im Iran. Sie bilden die größte religiöse Minderheit des Landes. Ihre Verfolgung setzte mit Beginn der Bahá’í-Religion in der Mitte des 19. Jahrhunderts ein und dauert bis heute an. In der Islamischen Republik Iran werden die zahlreichen Menschenrechtsverletzungen an den Bahá’í systematisch durchgeführt.