Stellungnahmen

Freiheit für die in Iran inhaftierte Führungsspitze der Bahá’í gefordert

Sanaa, die Hauptstadt Jemens, leidet seit Jahren unter einer Blockade. Zudem wurde am Wochenende gegen 20 Bahá‘í ein Gerichtsverfahren eröffnet. (Bild: Matt May via Flickr CC BY 2.0)

(stehend v.l.n.r.) Fariba Kamalabadi, Vahid Tizfahm, Jamaloddin Khanjani, Afif Naemi, Mahvash Sabet; (sitzend v.l.n.r.) Behrouz Tavakkoli, Saeid Rezaie

Wie die Seite der Bahá’í-Gemeinde Deutschland berichtet, haben anlässlich der zu erwarteten Urteilsverkündung im Prozess gegen sieben führende Bahá’í in Iran die menschenrechts- politischen Sprecher ihrer Fraktionen eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht. Die Erklärung von Erika Steinbach MdB (CDU/CSU), Christoph Strässer MdB (SPD), Volker Beck MdB (B90/DIE GRÜNEN) und der Obmann Burkhardt Müller-Sönksen MdB (FDP) lässt hier hier einsehen.