Stellungnahmen

Freiheit für die in Iran inhaftierte Führungsspitze der Bahá’í gefordert

Menschen demonstrieren am 19. Juni 2011 in Rio de Janeiro am Strand von Copacabana und fordern von den iranischen Behörden, sieben Bahá'í-Häftlinge freizulassen, die der Spionage für Israel beschuldigt und zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt wurden. © 2011 Ana Carolina Fernandes / AFP / Getty Images

(stehend v.l.n.r.) Fariba Kamalabadi, Vahid Tizfahm, Jamaloddin Khanjani, Afif Naemi, Mahvash Sabet; (sitzend v.l.n.r.) Behrouz Tavakkoli, Saeid Rezaie

Wie die Seite der Bahá’í-Gemeinde Deutschland berichtet, haben anlässlich der zu erwarteten Urteilsverkündung im Prozess gegen sieben führende Bahá’í in Iran die menschenrechts- politischen Sprecher ihrer Fraktionen eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht. Die Erklärung von Erika Steinbach MdB (CDU/CSU), Christoph Strässer MdB (SPD), Volker Beck MdB (B90/DIE GRÜNEN) und der Obmann Burkhardt Müller-Sönksen MdB (FDP) lässt hier hier einsehen.