Stellungnahmen

Bundestagsabgeordneter Lothar Binding appelliert an Ayatollah Ali Khamenei

Hochrangige Muslime, Regierungsvertreter und Parlamentarier auf der ganzen Welt haben sich der wachsenden Empörung über die ungerechte Beschlagnahmung von Grundstücken der Bahá'í in dem Landwirtschaftsdorf Ivel im Iran angeschlossen. Hier abgebildet sind, im Uhrzeigersinn von oben rechts: Der kanadische Außenminister Marc Garneau, Annika Ben David vom schwedischen Außenministerium, Jos Douma, der niederländische Sonderbeauftragte für Religions- und Glaubensfragen, Markus Grübel, Beauftragter der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit, Shaykh Ibrahim Mogra aus Großbritannien und der brasilianische Parlamentsabgeordnete Frei Anastácio.
Der Heidelberger Bundestagsabgeordnete Lothar Binding (SPD)

Der Heidelberger Bundestagsabgeordnete Lothar Binding (SPD)

Wie die Seite der Bahá’í-Gemeinde Deutschland heute berichtet, hat sich der Heidelberger Bundestagsabgeordnete Lothar Binding (SPD) besorgt über die Lage der sieben führenden Bahá’í im Iran gezeigt, denen die Todesstrafe droht. In einem Schreiben an den obersten religiösen Führer des Irans, Ayatollah Ali Khamenei, rief er diesen dazu auf, „darauf hinzuwirken, dass die laut Amnesty International offensichtlich politisch motivierten Vorwürfe gegen die Angeklagten fallen gelassen werden.“

Die Meldung und der vollständige Brief des Bundestagsabgeordneten Binding lesen Sie hier