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Tag der Menschenrechte am 6. Dezember 2009 am Bahá’í-Haus der Andacht in Langenhain

Hochrangige Muslime, Regierungsvertreter und Parlamentarier auf der ganzen Welt haben sich der wachsenden Empörung über die ungerechte Beschlagnahmung von Grundstücken der Bahá'í in dem Landwirtschaftsdorf Ivel im Iran angeschlossen. Hier abgebildet sind, im Uhrzeigersinn von oben rechts: Der kanadische Außenminister Marc Garneau, Annika Ben David vom schwedischen Außenministerium, Jos Douma, der niederländische Sonderbeauftragte für Religions- und Glaubensfragen, Markus Grübel, Beauftragter der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit, Shaykh Ibrahim Mogra aus Großbritannien und der brasilianische Parlamentsabgeordnete Frei Anastácio.

Die offiziele Webseite der Bahá’í-Gemeinde Deutschland weist heute auf den Tag der Menschenrechte hin, den die Bahá’í in diesem Jahr am Sonntag, dem 6. Dezember, am Europäischen Bahá’í-Haus der Andacht in Hofheim-Langenhain begehen.

Programm

15.00 Uhr

Andacht mit Texten aus den Heiligen Schriften der Religionen, gewidmet den inhaftierten und verfolgten Gläubigen aller Religionen

16.00 Uhr Begrüßung
Alina Kazemzadeh, Büro für Außenbeziehungen

Grußworte
Omid Nouripour, MdB
Erika Steinbach, MdB
Gisela Stang, Bürgermeisterin der Stadt Hofheim

Religions- und Glaubensfreiheit im Iran – wo stehen die Bahá´í heute?
Prof. Dr. Ingo Hofmann, Beauftragter für auswärtige Angelegenheiten der Bahá´í-Gemeinde Deutschland

17.00 Uhr

Anke Keitel, Gesang
Souls of Shiraz

People’s Theater e.V.
Ehrenamtliches Engagement als Schlüssel zum gesellschaftlichen Wandel