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„Krieg gegen Gott“

Menschen demonstrieren am 19. Juni 2011 in Rio de Janeiro am Strand von Copacabana und fordern von den iranischen Behörden, sieben Bahá'í-Häftlinge freizulassen, die der Spionage für Israel beschuldigt und zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt wurden. © 2011 Ana Carolina Fernandes / AFP / Getty Images

Die New York Times zitiert heute eine Meldung der International Campaign for Human Right in Iran, wonach die iranische Regierung mit ihren Vorwürfen, die Bahá’í seien mitverantwortlich für die gegenwärtigen Unruhen, eine neue Anklage aufbaue.

Authorities have also added new charges against seven Bahai leaders detained since 2008, under which they could face execution, the International Campaign for Human Rights in Iran reported Thursday. Twelve other Bahais were detained during the mass arrests that began after the antigovernment demonstration on Dec. 27, the statement said.

Die Zeitung berichtet eingangs darüber, dass wenigstens fünf iranische Bürger, die an den jüngsten Unruhen beteiligt waren, die Todesstrafe befürchten müssen, da sie ein „Krieg gegen Gott“ führten.