Medienberichterstattung & News

Geschichte der Bahá’í-Religion im Iran

Hochrangige Muslime, Regierungsvertreter und Parlamentarier auf der ganzen Welt haben sich der wachsenden Empörung über die ungerechte Beschlagnahmung von Grundstücken der Bahá'í in dem Landwirtschaftsdorf Ivel im Iran angeschlossen. Hier abgebildet sind, im Uhrzeigersinn von oben rechts: Der kanadische Außenminister Marc Garneau, Annika Ben David vom schwedischen Außenministerium, Jos Douma, der niederländische Sonderbeauftragte für Religions- und Glaubensfragen, Markus Grübel, Beauftragter der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit, Shaykh Ibrahim Mogra aus Großbritannien und der brasilianische Parlamentsabgeordnete Frei Anastácio.

Die Webseite des konservativen politischen Magazins Cicero veröffentlicht einen weiteren Auszug aus dem Beitrag Dr. Wahied Wahdat-Haghs, Senior Research Fellow der European Foundation for Democracy, im Sammelband „Verratene Freiheit – Der Aufstand im Iran und die Antwort des Westens“, herausgegeben von Thomas von der Osten-Sacken, Oliver M. Piecha und Alex Feuerherdt im Verbrecher Verlag, Berlin. Wahdat-Hagh gibt darin einen Überblick über die Geschichte der Verfolgungen an den Bahá’í im Iran.