Medienberichterstattung

„Solidarisch mit Bahá’í im Iran“

Menschen demonstrieren am 19. Juni 2011 in Rio de Janeiro am Strand von Copacabana und fordern von den iranischen Behörden, sieben Bahá'í-Häftlinge freizulassen, die der Spionage für Israel beschuldigt und zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt wurden. © 2011 Ana Carolina Fernandes / AFP / Getty Images

Die Rheinische Post bringt in ihrer gedruckten Ausgabe vom 12. März 2010 unter „Gott und die Welt“ ein längeres Stück über die Bahá’í-Gruppe in Wesel und die Situation der Bahá’í vor dem kommenden Prozess gegen die Führungsriege der iranischen Bahá’í am 10. April in Teheran.

„Es ist ein theologischer Konflikt, der politisch ausgetragen wird“, schätzt Gisela Schneider, Sprecherin der Weseler Bahá’í-Gruppe die Situation ein.

„Unsere Religion steht im Iran für den kulturellen Wertewandel, für die Gleichberechtigung von Mann und Frau, die parlamentarische Demokratie, für Glaubensfreiheit und Meinungspluralismus. Und dies alles ist den iranischen Machthabern ein Dorn im Auge“, weiß die Sprecherin.