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Tatort Iran in Sinsheim

Menschen demonstrieren am 19. Juni 2011 in Rio de Janeiro am Strand von Copacabana und fordern von den iranischen Behörden, sieben Bahá'í-Häftlinge freizulassen, die der Spionage für Israel beschuldigt und zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt wurden. © 2011 Ana Carolina Fernandes / AFP / Getty Images

In Sinsheim findet unter dem Titel „Tatort Iran“ eine Informationsveranstaltung zur Lage der Bahá’í im Iran statt, zu der die Agenda 21 „Internationale Begegnung“ und die Volkshochschule Sinsheim am Dienstag, 23. März, um 20 Uhr in die Musikschule Sinsheim einladen. Referent ist Neysan Rafat aus Heidelberg, der einen Überblick über das Land und das iranische Staatssystem gibt. Neysan Rafat analsiert die Menschenrechtsverletzungen am Beispiel der Bahá’í-Gemeinde, der größten religiösen Minderheit, deren Lage sich in den letzten Jahren besonders verschlechtert hat.