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„Die Bahá’í im Iran – diffamiert und verfolgt“

Hochrangige Muslime, Regierungsvertreter und Parlamentarier auf der ganzen Welt haben sich der wachsenden Empörung über die ungerechte Beschlagnahmung von Grundstücken der Bahá'í in dem Landwirtschaftsdorf Ivel im Iran angeschlossen. Hier abgebildet sind, im Uhrzeigersinn von oben rechts: Der kanadische Außenminister Marc Garneau, Annika Ben David vom schwedischen Außenministerium, Jos Douma, der niederländische Sonderbeauftragte für Religions- und Glaubensfragen, Markus Grübel, Beauftragter der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit, Shaykh Ibrahim Mogra aus Großbritannien und der brasilianische Parlamentsabgeordnete Frei Anastácio.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) setzt sich für verfolgte und bedrohte ethnische und religiöse Minderheiten, Nationalitäten und Ureinwohnergemeinschaften ein.

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) setzt sich für verfolgte und bedrohte ethnische und religiöse Minderheiten, Nationalitäten und Ureinwohner-gemeinschaften ein.

Am 15. Juli 2010 veranstaltet die Gesellschaft für bedrohte Völker einen Film- und Diskussionsabend über die Lage der Bahá’í im Iran. Referent ist Herr Foad Kazemzadeh von der Bahá’í-Gemeinde Deutschland.

Datum: Donnerstag, 15. Juli 2010, Uhrzeit: 20:00 Uhr, Ort: Victor-Gollancz-Haus für Menschenrechte, Geiststraße 7, 37073 Göttingen