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„Die Bahá’í im Iran – diffamiert und verfolgt“

Menschen demonstrieren am 19. Juni 2011 in Rio de Janeiro am Strand von Copacabana und fordern von den iranischen Behörden, sieben Bahá'í-Häftlinge freizulassen, die der Spionage für Israel beschuldigt und zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt wurden. © 2011 Ana Carolina Fernandes / AFP / Getty Images
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) setzt sich für verfolgte und bedrohte ethnische und religiöse Minderheiten, Nationalitäten und Ureinwohnergemeinschaften ein.

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) setzt sich für verfolgte und bedrohte ethnische und religiöse Minderheiten, Nationalitäten und Ureinwohner-gemeinschaften ein.

Am 15. Juli 2010 veranstaltet die Gesellschaft für bedrohte Völker einen Film- und Diskussionsabend über die Lage der Bahá’í im Iran. Referent ist Herr Foad Kazemzadeh von der Bahá’í-Gemeinde Deutschland.

Datum: Donnerstag, 15. Juli 2010, Uhrzeit: 20:00 Uhr, Ort: Victor-Gollancz-Haus für Menschenrechte, Geiststraße 7, 37073 Göttingen