Medienberichterstattung

„Gegen den Missbrauch des Kulturbegriffs bei der Religionsfreiheit“

Menschen demonstrieren am 19. Juni 2011 in Rio de Janeiro am Strand von Copacabana und fordern von den iranischen Behörden, sieben Bahá'í-Häftlinge freizulassen, die der Spionage für Israel beschuldigt und zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt wurden. © 2011 Ana Carolina Fernandes / AFP / Getty Images

Vor einer Woche hat der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen in Genf Prof. Heiner Bielefeldt von der Universität Nürnberg-Erlangen zum UN-Sonderberichterstatter zum Recht auf Glaubens- und Religionsfreiheit ernannt. Radio Vatikan hat  mit dem katholischen Theologen und Professor für Menschenrechtspolitik  nun ein Interview geführt:

„Innerhalb der Religionsfreiheit müssen geistige Auseinandersetzung und Sinnsuche auch für diejenigen Menschen möglich sein, die nicht unbedingt immer mit den herrschenden Orthodoxien übereinstimmen und die auch nicht politischen Bestrebungen nach Homogenität in der Bevölkerung entsprechen. Das muss möglich sein!“

Das ganze Interview hören Sie hier:

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