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Internationale Bahá’í-Gemeinde berichtet dem UN-Menschenrechtsrat

Menschen demonstrieren am 19. Juni 2011 in Rio de Janeiro am Strand von Copacabana und fordern von den iranischen Behörden, sieben Bahá'í-Häftlinge freizulassen, die der Spionage für Israel beschuldigt und zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt wurden. © 2011 Ana Carolina Fernandes / AFP / Getty Images

Diane Ala’i, Sprecherin der Internationalen Bahá’í-Gemeinde am Sitz der Vereinten Nationen in Genf, gibt in der 14. Sitzung des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen einen Bericht über die Lage der Bahá’í im Iran ab. Dabei hebt sie insbesondere die Haftbedingungen der sieben führenden Bahá’í im Teheraner Evin-Gefängnis als auch jene der drei jungen Bahá’í aus Schiras hervor, die derzeit eine vierjährige Haftstrafe verbüßen, weil sie sich in einem humanitären Projekt in ihrer Stadt beteiligt hatten.

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