News

Internationale Bahá’í-Gemeinde berichtet dem UN-Menschenrechtsrat

Hochrangige Muslime, Regierungsvertreter und Parlamentarier auf der ganzen Welt haben sich der wachsenden Empörung über die ungerechte Beschlagnahmung von Grundstücken der Bahá'í in dem Landwirtschaftsdorf Ivel im Iran angeschlossen. Hier abgebildet sind, im Uhrzeigersinn von oben rechts: Der kanadische Außenminister Marc Garneau, Annika Ben David vom schwedischen Außenministerium, Jos Douma, der niederländische Sonderbeauftragte für Religions- und Glaubensfragen, Markus Grübel, Beauftragter der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit, Shaykh Ibrahim Mogra aus Großbritannien und der brasilianische Parlamentsabgeordnete Frei Anastácio.

Diane Ala’i, Sprecherin der Internationalen Bahá’í-Gemeinde am Sitz der Vereinten Nationen in Genf, gibt in der 14. Sitzung des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen einen Bericht über die Lage der Bahá’í im Iran ab. Dabei hebt sie insbesondere die Haftbedingungen der sieben führenden Bahá’í im Teheraner Evin-Gefängnis als auch jene der drei jungen Bahá’í aus Schiras hervor, die derzeit eine vierjährige Haftstrafe verbüßen, weil sie sich in einem humanitären Projekt in ihrer Stadt beteiligt hatten.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=BwJ9CKlCc90&feature=channel[/youtube]