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„Wenn sie schuldig sind, dann auch wir…“

Menschen demonstrieren am 19. Juni 2011 in Rio de Janeiro am Strand von Copacabana und fordern von den iranischen Behörden, sieben Bahá'í-Häftlinge freizulassen, die der Spionage für Israel beschuldigt und zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt wurden. © 2011 Ana Carolina Fernandes / AFP / Getty Images

Das internationale Menschenrechtsnetzwerk United4Iran veranstaltet am Sonntag, 12. September, ab 15.00 Uhr vor dem Brandenburger Tor in Berlin eine Menschenrechtsaktion, die auf das harte Urteil gegen die sieben ehemals führenden Bahá’í im Iran aufmerksam machen will. Sie wurden Anfang August zu 20 Jahren Haft verurteilt.

Der Forderung nach ihrer sofortigen Freilassung werden bislang Claudia Roth MdB, Parteivorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Dr. Kamal Sido, Gesellschaft für bedrohte Völker sowie – für den Veranstalterkreis –  Lutz Bucklitsch von United4Iran zum Ausdruck geben.