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Lübeck: Bahá’í und Menschenrechte

Hochrangige Muslime, Regierungsvertreter und Parlamentarier auf der ganzen Welt haben sich der wachsenden Empörung über die ungerechte Beschlagnahmung von Grundstücken der Bahá'í in dem Landwirtschaftsdorf Ivel im Iran angeschlossen. Hier abgebildet sind, im Uhrzeigersinn von oben rechts: Der kanadische Außenminister Marc Garneau, Annika Ben David vom schwedischen Außenministerium, Jos Douma, der niederländische Sonderbeauftragte für Religions- und Glaubensfragen, Markus Grübel, Beauftragter der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit, Shaykh Ibrahim Mogra aus Großbritannien und der brasilianische Parlamentsabgeordnete Frei Anastácio.

Anlässlich der Verurteilung der sieben führenden Bahá’í im Iran lädt die Bahá’í-Gemeinde Lübeck am Freitag, 8. Oktober 2010, um 17.30 Uhr in das Haus der Kulturen, Parade 12, ein, sich mit dem Thema Menschenrechte und Bahá’í zu beschäftigen.