Medienberichterstattung

Egyptians Against Religious Discrimination

Hochrangige Muslime, Regierungsvertreter und Parlamentarier auf der ganzen Welt haben sich der wachsenden Empörung über die ungerechte Beschlagnahmung von Grundstücken der Bahá'í in dem Landwirtschaftsdorf Ivel im Iran angeschlossen. Hier abgebildet sind, im Uhrzeigersinn von oben rechts: Der kanadische Außenminister Marc Garneau, Annika Ben David vom schwedischen Außenministerium, Jos Douma, der niederländische Sonderbeauftragte für Religions- und Glaubensfragen, Markus Grübel, Beauftragter der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit, Shaykh Ibrahim Mogra aus Großbritannien und der brasilianische Parlamentsabgeordnete Frei Anastácio.

Die unabhängige, sich progressiv gebende äygptische Webseite Modern Discussion veröffentlichte am 31. Dezember 2010 einen Namensbeitrag von Dr. Muhhamad Munir Mugahed, Executive Director der ägyptischen Nichtregierugsorganisation „Egyptians Against Religious Discrimination“. In seinem Beitrag spricht sich der Autor für die Gewährleistung der vollen Menschenrechte für die Bahá’í in Ägypten aus, unabhängig davon, ob die Bahá’í-Religion zu den anerkannten religiösen Minderheiten Ägyptens gezählt werden kann oder nicht. [Eine vorläufige englische Übersetzung findet sich hier].

I am a Muslim, I believe strongly that the religion for Allah is Islam and that who seeks religion other than Islam will not be accepted. But at the same time I realize that there are others in this country and in the world who have contrary religious beliefs that they hold with the same conviction as I do with my own beliefs, and I acknowledge their right to uphold their convictions, and that should not constitute a hindrance in the enjoyment of their rights and personal freedoms, and their full equality with other citizens.