Medienberichterstattung

Holland: Kindheit im Schatten

Hochrangige Muslime, Regierungsvertreter und Parlamentarier auf der ganzen Welt haben sich der wachsenden Empörung über die ungerechte Beschlagnahmung von Grundstücken der Bahá'í in dem Landwirtschaftsdorf Ivel im Iran angeschlossen. Hier abgebildet sind, im Uhrzeigersinn von oben rechts: Der kanadische Außenminister Marc Garneau, Annika Ben David vom schwedischen Außenministerium, Jos Douma, der niederländische Sonderbeauftragte für Religions- und Glaubensfragen, Markus Grübel, Beauftragter der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit, Shaykh Ibrahim Mogra aus Großbritannien und der brasilianische Parlamentsabgeordnete Frei Anastácio.

Cornelia Kolden hat für das ARD-Europamagazin ein fünfminütiges Portrait über eine iranische Familie in den Niederlanden gedreht. Die Familie musste den Iran verlassen, weil sie nicht muslimisch ist, sondern der Bahá’í-Religion angehört.

Die werden im Iran verfolgt und hingerichtet. Die Bahai glauben an die Gleichberechtigung von Mann und Frau, verschleiert ist niemand. Sie tolerieren andere Religionen und engagieren sich für den Weltfrieden.

Der Beitrag ist in der ARD-Mediathek einzusehen oder hier auf Youtube.

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