Medienberichterstattung

„Warum werden die Bahai im Iran verfolgt. Geschichte, aktuelle Lage und Selbstverständnis einer jungen Weltreligion“

Menschen demonstrieren am 19. Juni 2011 in Rio de Janeiro am Strand von Copacabana und fordern von den iranischen Behörden, sieben Bahá'í-Häftlinge freizulassen, die der Spionage für Israel beschuldigt und zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt wurden. © 2011 Ana Carolina Fernandes / AFP / Getty Images

Die Schaumburger Zeitung aus Bückeburg berichtet vorab über eine Veranstaltung, die auf das Schicksal der Bahá’í aufmerksam macht.

Die „grüne Revolution“ ist verwelkt, andere Religionen haben es derzeit schwer im Iran. Noch schwerer als Christen oder Juden werden dort die Bahai verfolgt – ein Vortrag in der Begegnungsstätte soll über deren Schicksal aufklären. …

„Warum werden die Bahai im Iran verfolgt. Geschichte, aktuelle Lage und Selbstverständnis einer jungen Weltreligion“, lautet der Titel – die Veranstaltung von „Amnesty International – Gruppe Schaumburg“, „Alle unter einem Dach“ und „Bahai – Gruppe Bückeburg“ wird am 15. März um 19 Uhr [in der Begegnungsstätte] stattfinden. Mit dabei ist die seit einem Jahr in Bückeburg ansässige Familie Bahai Hala Bahrinipour.