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Bahá’í und Amnesty International informieren in Viersen

Hochrangige Muslime, Regierungsvertreter und Parlamentarier auf der ganzen Welt haben sich der wachsenden Empörung über die ungerechte Beschlagnahmung von Grundstücken der Bahá'í in dem Landwirtschaftsdorf Ivel im Iran angeschlossen. Hier abgebildet sind, im Uhrzeigersinn von oben rechts: Der kanadische Außenminister Marc Garneau, Annika Ben David vom schwedischen Außenministerium, Jos Douma, der niederländische Sonderbeauftragte für Religions- und Glaubensfragen, Markus Grübel, Beauftragter der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit, Shaykh Ibrahim Mogra aus Großbritannien und der brasilianische Parlamentsabgeordnete Frei Anastácio.

Die Bahá’í in Viersen und Amnesty International – Bezirk Linker Niederrhein – veranstalten an den beiden kommenden Samstagen, 9. April und 16. April, gemeinsam Informationsstände vor dem Stadthaus Viersen, Rathausmarkt, um auf die Lage der Bahá’í im Iran aufmerksam zu machen. Ab 9.00 Uhr sammeln sie auch Unterschriften, um bei der iranischen Regierung gegen die Verfolgungen zu protestieren.