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„Die iranische Zivilgesellschaft nach den Wahlen“

Hochrangige Muslime, Regierungsvertreter und Parlamentarier auf der ganzen Welt haben sich der wachsenden Empörung über die ungerechte Beschlagnahmung von Grundstücken der Bahá'í in dem Landwirtschaftsdorf Ivel im Iran angeschlossen. Hier abgebildet sind, im Uhrzeigersinn von oben rechts: Der kanadische Außenminister Marc Garneau, Annika Ben David vom schwedischen Außenministerium, Jos Douma, der niederländische Sonderbeauftragte für Religions- und Glaubensfragen, Markus Grübel, Beauftragter der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit, Shaykh Ibrahim Mogra aus Großbritannien und der brasilianische Parlamentsabgeordnete Frei Anastácio.

Der 12. Juni ist der Jahrestag der Wahlen in Iran. Aus diesem Anlass veranstaltet ein Zusammenschluss verschiedener Organisationen ein Podiumsgespräch zum Thema „Die iranische Zivilgesellschaft nach den Wahlen“. Mit dabei ist Diane Ala’i, Sprecherin der Internationalen Bahá’í-Gemeinde am Sitz der Vereinten Nationen in Genf. Die Veranstaltung findet am 17. Juni 2011 an der Universität Köln statt. (Bitte klicken Sie auf unten stehendes Bild, um Einzelheiten zu erfahren.)