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„Heute sind wir alle Bahá’í“

Hochrangige Muslime, Regierungsvertreter und Parlamentarier auf der ganzen Welt haben sich der wachsenden Empörung über die ungerechte Beschlagnahmung von Grundstücken der Bahá'í in dem Landwirtschaftsdorf Ivel im Iran angeschlossen. Hier abgebildet sind, im Uhrzeigersinn von oben rechts: Der kanadische Außenminister Marc Garneau, Annika Ben David vom schwedischen Außenministerium, Jos Douma, der niederländische Sonderbeauftragte für Religions- und Glaubensfragen, Markus Grübel, Beauftragter der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit, Shaykh Ibrahim Mogra aus Großbritannien und der brasilianische Parlamentsabgeordnete Frei Anastácio.

8000 Fotos der sieben Mitglieder der iranischen Bahá'í-Führungen wurden am 19. Juni an der Copacabana in Rio de Janeiro aufgestellt. Menschenrechtsaktivisten, Religionsvertreter sowie 800 weitere Unterstützer erinnerten damit an die rund 8000 Tage, die die sieben Bahá'í nunmehr in iranischer Haft sind. Klicken Sie auf das Bild, um den Bericht des Bahá'í World News Service zu lesen. "Heute sind wir alle Bahá'í" stand auf den gelben Westen der Unterstützer.