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NGOs begehen den 25. Jahrestag des Mandats des UN-Sonderberichterstatters für Religions-und Glaubensfreiheit

Hochrangige Muslime, Regierungsvertreter und Parlamentarier auf der ganzen Welt haben sich der wachsenden Empörung über die ungerechte Beschlagnahmung von Grundstücken der Bahá'í in dem Landwirtschaftsdorf Ivel im Iran angeschlossen. Hier abgebildet sind, im Uhrzeigersinn von oben rechts: Der kanadische Außenminister Marc Garneau, Annika Ben David vom schwedischen Außenministerium, Jos Douma, der niederländische Sonderbeauftragte für Religions- und Glaubensfragen, Markus Grübel, Beauftragter der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit, Shaykh Ibrahim Mogra aus Großbritannien und der brasilianische Parlamentsabgeordnete Frei Anastácio.

Wir zeigen hier das Video einer Ansprache Professor Heiner Bielefeldts, UN-Sonderberichterstatter für Religions-und Glaubensfreiheit, an die sich ab Minute 20 eine Frage-Antwort-Phase anschließt. Prof. Dr. Bielefeldt sprach am 20. Oktober 2011 in einer öffentlichen Veranstaltung im Büro der Internationalen Bahá’í-Gemeinde am Sitz der Vereinten Nationen in New York. Dieses Treffen, das von Bani Dugal eingeführt wurde, fand vor dem Hintergrund des 30. Jubiläums der UN-Erklärung über die Beseitigung aller Formen von Intoleranz und Diskriminierung aufgrund der Religion oder Weltanschauung aus dem Jahr 1982 und des 25. Jahrestages des Mandats des Sonderberichterstatters für Religions-und Glaubensfreiheit statt. Die Vortragssprache ist Englisch.

Der Bericht über die Veranstaltung findet sich hier.

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