Medienberichterstattung

Interview über die Verweigerung des Rechts auf Bildung der Bahá’í im Iran

Hochrangige Muslime, Regierungsvertreter und Parlamentarier auf der ganzen Welt haben sich der wachsenden Empörung über die ungerechte Beschlagnahmung von Grundstücken der Bahá'í in dem Landwirtschaftsdorf Ivel im Iran angeschlossen. Hier abgebildet sind, im Uhrzeigersinn von oben rechts: Der kanadische Außenminister Marc Garneau, Annika Ben David vom schwedischen Außenministerium, Jos Douma, der niederländische Sonderbeauftragte für Religions- und Glaubensfragen, Markus Grübel, Beauftragter der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit, Shaykh Ibrahim Mogra aus Großbritannien und der brasilianische Parlamentsabgeordnete Frei Anastácio.

Am Samstag, dem 5. November 2011, führte Stephanie Gebert, Redakteurin des Domradios aus Köln, in der Sendung Der Samstag ein Interview mit dem Menschenrechtsreferenten der Bahá’í-Gemeinde Deutschland, Peter Amsler, über die Verweigerung des Rechts auf Bildung der Bahá’í im Iran sowie die Hintergründe. Im Mittelpunkt des Interviews stehen die mehrjährigen Urteile gegen sieben Bahá’í, die für das Bahá’í Institute for Higher Education (BIHE) gearbeitet hatten. Das 6-minütige Hörstück kann hier nachgehört werden.

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