Medienberichterstattung

„Jung, global, verfolgt“

Menschen demonstrieren am 19. Juni 2011 in Rio de Janeiro am Strand von Copacabana und fordern von den iranischen Behörden, sieben Bahá'í-Häftlinge freizulassen, die der Spionage für Israel beschuldigt und zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt wurden. © 2011 Ana Carolina Fernandes / AFP / Getty Images

In einer zweistündigen Sendung des Domradios aus Köln unterhält sich Moderatorin Stephanie Gebert mit der Kölner Bahá’í Nuschin Shafizadeh sowie dem Sprecher der Bahá’í-Gemeinde Deutschland, Prof. Dr. Ingo Hofmann, über die „Religion, ihre Grundsätze und den Glaubensalltag“. Dabei kommt auch die Verfolgung der Bahá’í in Iran zur Sprache.

In wenigen Tagen beginnt das „Ridvan-Fest“ – der „Beginn des heiligen Frühlings“ der Bahá’í-Religion. Das Fest erinnert an die erste öffentliche Verkündigung des Religionsgründers Baha’u’llah im Garten Ridvan in der Nähe von Bagdad im Jahre 1863. Mit ihrer rund 150-Jährigen Geschichte ist die Bahá’í- Religion die jüngste der Weltreligionen und zählt heute rund acht Millionen Gläubige rund um den Globus. Zahllose Anhänger werden bis heute im Iran verfolgt und unterdrückt. Darum leben die Bahá’í in vielen Ländern der Welt – so auch in Deutschland.

Wir geben hier die ganze Sendung wieder.

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