Medienberichterstattung

„Jung, global, verfolgt“

Hochrangige Muslime, Regierungsvertreter und Parlamentarier auf der ganzen Welt haben sich der wachsenden Empörung über die ungerechte Beschlagnahmung von Grundstücken der Bahá'í in dem Landwirtschaftsdorf Ivel im Iran angeschlossen. Hier abgebildet sind, im Uhrzeigersinn von oben rechts: Der kanadische Außenminister Marc Garneau, Annika Ben David vom schwedischen Außenministerium, Jos Douma, der niederländische Sonderbeauftragte für Religions- und Glaubensfragen, Markus Grübel, Beauftragter der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit, Shaykh Ibrahim Mogra aus Großbritannien und der brasilianische Parlamentsabgeordnete Frei Anastácio.

In einer zweistündigen Sendung des Domradios aus Köln unterhält sich Moderatorin Stephanie Gebert mit der Kölner Bahá’í Nuschin Shafizadeh sowie dem Sprecher der Bahá’í-Gemeinde Deutschland, Prof. Dr. Ingo Hofmann, über die „Religion, ihre Grundsätze und den Glaubensalltag“. Dabei kommt auch die Verfolgung der Bahá’í in Iran zur Sprache.

In wenigen Tagen beginnt das „Ridvan-Fest“ – der „Beginn des heiligen Frühlings“ der Bahá’í-Religion. Das Fest erinnert an die erste öffentliche Verkündigung des Religionsgründers Baha’u’llah im Garten Ridvan in der Nähe von Bagdad im Jahre 1863. Mit ihrer rund 150-Jährigen Geschichte ist die Bahá’í- Religion die jüngste der Weltreligionen und zählt heute rund acht Millionen Gläubige rund um den Globus. Zahllose Anhänger werden bis heute im Iran verfolgt und unterdrückt. Darum leben die Bahá’í in vielen Ländern der Welt – so auch in Deutschland.

Wir geben hier die ganze Sendung wieder.

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