Stellungnahmen

Serkan Tören: Religionsfreiheit ist eines der höchsten Güter überhaupt.

Hochrangige Muslime, Regierungsvertreter und Parlamentarier auf der ganzen Welt haben sich der wachsenden Empörung über die ungerechte Beschlagnahmung von Grundstücken der Bahá'í in dem Landwirtschaftsdorf Ivel im Iran angeschlossen. Hier abgebildet sind, im Uhrzeigersinn von oben rechts: Der kanadische Außenminister Marc Garneau, Annika Ben David vom schwedischen Außenministerium, Jos Douma, der niederländische Sonderbeauftragte für Religions- und Glaubensfragen, Markus Grübel, Beauftragter der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit, Shaykh Ibrahim Mogra aus Großbritannien und der brasilianische Parlamentsabgeordnete Frei Anastácio.

Der FDP-Bundestagsabgeordnete und integrationspolitischer Sprecher seiner Fraktion, Serkan Tören, ist Pate der inhaftierten Bahá’í Fariba Kamalabadi. Das Patenschaftsprogramm wurde von der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) initiiert. Anlässlich des 10.000. Tages der Inhaftierung aller sieben ehemals führenden Bahá’í in Iran, zu denen auch Fariba Kamalabadi, gehörte, solidarisierte sich der Bundestagsabgeordnete mit einer eigenen Stellungnahme vor dem Berliner Reichstag am 30. März.

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