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„Frei wie ein Vogel“

Hochrangige Muslime, Regierungsvertreter und Parlamentarier auf der ganzen Welt haben sich der wachsenden Empörung über die ungerechte Beschlagnahmung von Grundstücken der Bahá'í in dem Landwirtschaftsdorf Ivel im Iran angeschlossen. Hier abgebildet sind, im Uhrzeigersinn von oben rechts: Der kanadische Außenminister Marc Garneau, Annika Ben David vom schwedischen Außenministerium, Jos Douma, der niederländische Sonderbeauftragte für Religions- und Glaubensfragen, Markus Grübel, Beauftragter der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit, Shaykh Ibrahim Mogra aus Großbritannien und der brasilianische Parlamentsabgeordnete Frei Anastácio.

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Mitglieder der brasilianischen Bahá’í-Gemeinde haben am 5. Mai ein riesiges Gemälde des brasilianischen Künstlers Siron Franco am Strand der Copacabana in Rio de Janeiro ausgelegt. Die Aktion war Teil der „5 Jahre … zu viel“-Protestaktion anlässlich des fünfjährigen Jubiläums der Inhaftierung von sieben Bahá’í-Führungsmitglieder im Iran. Das Bild soll zeigen, dass „Menschen frei wie ein Vogel sein sollten“, sagte der Künstler.