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Wenn die Mauern fallen

Hochrangige Muslime, Regierungsvertreter und Parlamentarier auf der ganzen Welt haben sich der wachsenden Empörung über die ungerechte Beschlagnahmung von Grundstücken der Bahá'í in dem Landwirtschaftsdorf Ivel im Iran angeschlossen. Hier abgebildet sind, im Uhrzeigersinn von oben rechts: Der kanadische Außenminister Marc Garneau, Annika Ben David vom schwedischen Außenministerium, Jos Douma, der niederländische Sonderbeauftragte für Religions- und Glaubensfragen, Markus Grübel, Beauftragter der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit, Shaykh Ibrahim Mogra aus Großbritannien und der brasilianische Parlamentsabgeordnete Frei Anastácio.

Ingo Hofmann von der Baha’í-Gemeinde Deutschland und Sarah Reinke von der Gesellschaft für bedrohte Völker nehmen Stellung zur fünfjährigen Inhaftierung der sieben Mitglieder der iranischen Bahá’í-Führung. So wie die Mauer in Berlin wegen des übergroßen Drucks nach über 20 Jahren fiel, so werden auch die Gefängnismauern im Iran für die unschuldig Inhaftierten fallen, sagte Hofmann.

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