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GfbV informiert vor den Wahlen über Lage der Minderheiten

Menschen demonstrieren am 19. Juni 2011 in Rio de Janeiro am Strand von Copacabana und fordern von den iranischen Behörden, sieben Bahá'í-Häftlinge freizulassen, die der Spionage für Israel beschuldigt und zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt wurden. © 2011 Ana Carolina Fernandes / AFP / Getty Images

Memorandum Minderheiten im Iran.pdfVor den kommenden Präsidentschaftswahlen im Iran informiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mit einen eigenen Bericht über die aktuelle Lage der Minderheiten.

Die Minderheiten leiden besonders unter der diskriminierenden Politik des iranischen Regimes. Hasspropaganda in den Medien, das Verbot, Sprache und Kultur zu pflegen, Diskriminierung auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt sowie fehlende Religionsfreiheit sind nur einige der schwerwiegenden Probleme, mit denen die Minderheitenangehörigen im Iran zu kämpfen haben.

Der 15-seitige Bericht lässt sich auf der Seite der GfbV laden.