News

A Quiet Genozid

Hochrangige Muslime, Regierungsvertreter und Parlamentarier auf der ganzen Welt haben sich der wachsenden Empörung über die ungerechte Beschlagnahmung von Grundstücken der Bahá'í in dem Landwirtschaftsdorf Ivel im Iran angeschlossen. Hier abgebildet sind, im Uhrzeigersinn von oben rechts: Der kanadische Außenminister Marc Garneau, Annika Ben David vom schwedischen Außenministerium, Jos Douma, der niederländische Sonderbeauftragte für Religions- und Glaubensfragen, Markus Grübel, Beauftragter der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit, Shaykh Ibrahim Mogra aus Großbritannien und der brasilianische Parlamentsabgeordnete Frei Anastácio.

„A Quiet Genozid“ ist ein Webseiten-Projekt, bei dem alle Bahá’í, die Opfer von Menschenrechtsverletzungen durch die Islamische Republik Iran geworden sind, Zeugnis über ihr Leid abgeben können. Die Website ist eine Informations-und Archivquelle für alle, die an diesem schrecklichen Aspekt des iranischen Regierungshandelns gegen die Bahá’í interessiert sind.

Wenn Sie Bahá’í sind und Sie oder jemand in Ihrer unmittelbaren Familie von der iranischen Regierung schikaniert und verfolgt wurden, Rechte verweigert, eingesperrt, gefoltert oder hingerichtet wurden, laden wir Sie ein, die Macher hier zu kontaktieren, um ein Interview zu arrangieren.

[vimeo]http://vimeo.com/54648076[/vimeo]