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Kurzfilm über straflose Gewalt an Bahá’í veröffentlicht

Menschen demonstrieren am 19. Juni 2011 in Rio de Janeiro am Strand von Copacabana und fordern von den iranischen Behörden, sieben Bahá'í-Häftlinge freizulassen, die der Spionage für Israel beschuldigt und zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt wurden. © 2011 Ana Carolina Fernandes / AFP / Getty Images
Ein neues Video der Internationalen Bahá’í-Gemeinde zeigt, wie sich Hassreden iranischer Offizieller und Geistlicher auf das Leben der Bahá’í im Iran auswirken. Der 17-minütige Film ist nun auch mit deutschem Untertitel verfügbar.

Die Aufnahmen basieren auf einem Bericht der Bahá’í mit dem Titel „Violence with Impunity“, was so viel heißt wie „straflose Gewalt“ und auf den Umstand weist, dass die Menschenrechtsverletzungen an den iranischen Bahá’í – seien sie vom Staat durchgeführt oder vom Staat angeordnet und von zivilen oder paramilitärischen Kräften durchgeführt – nicht von den iranischen Gerichten als Verbrechen geahndet werden.
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