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Beitrag im Deutschlandfunk: „Ayatollah im Iran plädiert für Verständigung“

Hochrangige Muslime, Regierungsvertreter und Parlamentarier auf der ganzen Welt haben sich der wachsenden Empörung über die ungerechte Beschlagnahmung von Grundstücken der Bahá'í in dem Landwirtschaftsdorf Ivel im Iran angeschlossen. Hier abgebildet sind, im Uhrzeigersinn von oben rechts: Der kanadische Außenminister Marc Garneau, Annika Ben David vom schwedischen Außenministerium, Jos Douma, der niederländische Sonderbeauftragte für Religions- und Glaubensfragen, Markus Grübel, Beauftragter der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit, Shaykh Ibrahim Mogra aus Großbritannien und der brasilianische Parlamentsabgeordnete Frei Anastácio.

Der Deutschlandfunk (DLF) berichtet in seiner Sendung „Tag für Tag“ vom 11.06. 2014 über das Geschenk einer Kalligrafie von Ayatollah Masoumi-Tehrani an die weltweite Bahá’í-Gemeinde. Neben dem Bericht über die “ bislang einmalig mutige Geste“ des im Iran lebenden Ayatollahs kommen in dem über 4-minütigen Beitrag auch  Diane`Alá’í, Sprecherin der Internationalen Bahà’ì-Gemeinde und Sepehr Atefi,  ein junger Bahá’i, der aus dem Iran geflohen ist und in Deutschland lebt, zu Wort:

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